Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

laufbret, n.

laufbret, n.
in den seidenmanufacturen ein bret voll kleiner löcher, wodurch die seide auf die spulen geleitet wird; an der buchdruckerpresse ein starkes bret, auf welchem der karren durch hilfe der walze oder rolle hin und her geschoben wird. Adelung. im bergbau wie laufbohle. Veith 318.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 2 (1878), Bd. VI (1885), Sp. 313, Z. 14.

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Zitationshilfe
„laufbret“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/laufbret>, abgerufen am 15.08.2020.

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