Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

liebelei, f.

liebelei, f.
das liebeln, flüchtiges liebesverhältnis: jenes bild, das liebeleien und trinkereien verjagt hatte. Arnim nov. 3, 111; und lachte, wenn ihm die zofen hinterbrachten, dasz dies geschäft zwischen uns nicht ohne liebelei ausgehen würde. kronenw. 1, 108.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 929, Z. 77.

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Zitationshilfe
„liebelei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/liebelei>, abgerufen am 03.08.2020.

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