Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

liebesfunke, m.

liebesfunke, m.:
du nettes pfeifgen lasz dich nehmen,
und nimm die flammen wieder ein, ..
die aller sorgen meister zähmen,
und lauter liebesfunken streun.
Günther 916;
jene reine milderstimme,
die so glockenhell und herrlich von der menschenlippe gleitet,
und elektrisch ihren schönen liebesfunken weiter leitet.
Platen 65.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 946, Z. 39.

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Zitationshilfe
„liebesfunke“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/liebesfunke>, abgerufen am 04.08.2020.

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