Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

liebesnoth, f.

liebesnoth, f.:
ihr (bräutigam) buhlet ohne furcht in wahrer freundligkeit,
ihr seid von liebesnoth gesichert und befreit.
Opitz 2, 83;
plur. liebesnöthe: da er überdiesz die geschicklichkeit und den guten willen hatte, mir in meinen kleinen liebesnöthen dienste zu thun. Wieland 6, 211; ungut liebesnöthen. H. Heine 2, 86 (s. die stelle unter liebesneckerei).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 5 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 952, Z. 37.

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Zitationshilfe
„liebesnoth“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/liebesnoth>, abgerufen am 08.08.2020.

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