Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

liebmal, n.

liebmal, n.
liebeszeichen:
umbfah sie, doch nicht seuberlich,
küsz an ein backen, das es schmatzt,
das heiszt das liebmal angesatzt.
grobian. (1568) C 3ᵃ (b. 1, cap. 5).
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 976, Z. 7.

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Zitationshilfe
„liebmal“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/liebmal>, abgerufen am 11.08.2020.

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