Deutsches Wörterbuch (¹DWB)

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lied, n.

lied, n.
glied, mhd. lit, ahd. lid, goth. liþus, in dieser form selten ins ältere nhd. hereinragend: artus lit, let Dief. 52ᵇ; membrum lyet 355ᵇ; membratim von lede zu liede ebenda; mundartlich auch jetzt noch, z. b. kärntn. lit, glied, gelenk am finger, einer kette u. s. w. Lexer 179; im schweiz. bezieht sich das masc. lid, lied auf das viertheil eines geschlachteten thieres. Stalder 2, 171; niederd. lid, led glied Schütze 3, 33; lîd, led, glied am körper, an der kette u. s. w. Schambach 123ᵇ; sonst durch glied aus ge-lied ersetzt, vgl.glied, wo weiteres.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 981, Z. 72.

lied, n.

lied, n.
deckel, mhd. lit, ahd. hlit, ags. hlid, fries. hlid, lid, altnord. hliđ, zu dem verbum alts. ags. hlîdan, behlîdan beschlieszen, bedecken, fries. hlidia verdecken gehörig. die dem mhd. sich anschlieszende schreibung lid ist bis jetzt zum theil geblieben. das wort bedeutet
1)
den deckel eines gefäszes, behälters u. ähnl., in der sprache des haushalts und des handwerks weit durch die mundarten verbreitet: operculum leed, lit Dief. 397ᵃ; lith, lid, trink fas, deckel, opertorium lied nov. gloss. 272ᵃ; auch soll ein tafel stene in dem hause belacht mit einem weiszen dislach, ... sollen auch daruf stene drey weybecher, der sollen zwen lyede haben, und der drit kein liedt. weisth. 1, 529 (mittelrhein., 15. jahrh.); im winter, wann du ein kantel mit wein oder wasser in eine warme stuben tregst, gehling so gefreiret dasz liet auf der kantel in der stuben. L. Thurneiszer von wassern 313; alemannisch led deckel Tobler 295ᵃ; lid, deckel, auf einer kufe, bütte Seiler 190ᵃ; bair. lid, deckel, der sich an einem gelenke bewegt, an einer kanne, büchse u. dergl. Schm. 1, 1442 Fromm.; arca camerata, kisten mit einem gewelbten lid. nomencl. von 1629, ebenda; auch niederd. lit deckel: dar is kên pot sô schêf, dar passt noch wol 'n lit up. sprichwort bei Fromm. 2, 535; vgl. ferner kannenlied theil 5, 167. namentlich heiszt lied auch der verschlusz an einem ofen, einer bodenluke, einem fenster u. ähnl.; so in Düringen ofenlied ofenthüre; in Obersachsen lied, laden des bodenfensters; in Hessen lêd, bodenlêd, der in angeln gehende hölzerne fensterladen vor den bodenlöchern Vilmar 240; im Waldeckschen lid, die lade vor den bodenlöchern Curtze 482ᵃ; lied, plur. lieder, valva, die lieder zu machen, valvas claudere Steinbach 1, 1053, vgl. dazu fensterlied theil 3, 1524; und er machte an das haus fenster, die man mit liden auf und zu thun kund. 1 kön. 6, 4 (in den bibelausgaben bis 1540, von 1541 ab inwendig weit, auswendig enge, s. Bindseil 2, 246); die braut schob das lied im fenster auf, um zu sehen, wer da sei. Musäus 4, 163.
2)
den deckel der augen, vgl. augenlied theil 1, 807, allgemein, und auch in der edleren sprache: sehet diese frau an, die in der jugend ihre augen verloren hat. das allmähliche wachsthum der augenhöhle hat die lieder nicht ausgedehnt, sie sind in die tiefe zurückgetreten, die durch das fehlende organ entstanden ist. Göthe 36, 215;
kein schlummer nahet sich auf meiner augen lider.
Weckherlin 205;
ich schmeck auf euch, ihr warmen lieder,
die frucht, so dort in Eden stund.
Günther 284 ('als er Lehngens augen küszte');
nun so schliesz ich meiner augen schlafbegierge lieder zu.
Brockes 5, 175;
was lebet, schlieszt, sich zu erquicken, in der so angenehmen ruh
mit anmuth, oft auch wider willen, der augen müde lieder zu.
9, 216;
auf mir lieget die längste nacht und schleuszet kein auge,
nicket mit keinem lid.
Bodmer Noah 8, 653;
ich reibe mir die lider,
als wacht ich auf vom schlaf.
Freiligrath 2, 167;
vgl. schon altengl.:
đanne he (der löwe) lieđ to slepen
sal he nevre luken (schlieszen)
đe lides of hise egen.
altd. bl. 2, 100, 26 (13. jh.).
3)
lied, am knochen: vornen hat sie (die röhre des obern vorderschenkels) wegen der mäuse drey höhen oder ecken heraus ragen, welche man die lidder oder rande zu nennen pflegt, und ist der mittelste unter denselben der gröste. Uffenbach neues rossbuch 1, 194; bisz in das lidd des groszen beins im fusz. 198; wol nach der ähnlichkeit mit einem deckel so genannt.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 982, Z. 3.

lied, n.

lied, n.
cantus, cantilena; ahd. liod, mhd. liet; ags. leóđ, altnord. lióđ. im gothischen ist das wort nicht überliefert, wol aber dazu gehörige andere bildungen.
1)
der ursprüngliche begriff von lied wird seitenspiel, rührung der harfe gewesen sein. goth. liuþareis (Esdr. 2, 41. Neh. 7, 1) übersetzt griech. ᾄδων, und das verbum liuþôn (Röm. 15, 9) griech. ψάλλειν; in ahd. glossen wird bardus durch liudari, das dazu gehörige erklärende carminum conditor durch leodslakkeo, leodslaho, leodslago (neben scapheo, scaffo) erklärt Steinmeyer und Sievers ahd. gloss. 1, 58, 27—29; leodslaho bardus Schm. 2, 513 Fromm., wobei wegen des slaho schläger nur an den die seiten der harfe rührenden musiker gedacht sein kann, der allerdings mit dem dichter und sänger eines liedes eine und dieselbe person bildet. erweiterte bedeutung erlangt das wort, wenn es eine abgeschlossene musicalische folge von tönen bezeichnet, mögen dieselben gesungen oder durch ein instrument hervorgebracht sein; die erste art bezeugt das verbum liodôn im ahd. bei Notker, wenn es einen wortlosen gesang bezeichnet: bene psallite ei in iubilatione. uuola singent imo liudondo. daʒ chît uuiʒʒint daʒ iʒ mit uuorten sô ne mag keouget uuerden, so frô ir sîn uuesen sulnt. uuanda daʒ ist keliudot, daʒ man freuui mit niumon ouget âne uuort. ps. 32, 3 (Hattemer 2, 108ᵇ); die zweite art das ags., wo leóđ auch vom hornsignale gebraucht wird:
horn stundum song
fûslîc fyrd-leóđ.
Beowulf 1425.
endlich aber zeigt es auch die worte an, die innerhalb jener musicalischen tonfolge als text derselben zum ausdrucke gelangen, so dasz mhd. liet zunächst unser strophe bedeutet, und der plur. diu liet erst ein lied nach unserm heutigen begriffe ausdrückt:
er hât iu, vrowe, liet bî mir
ouch her gesant, diu gerne ir
hœren sült: wan si sint guot,
si machent iuch vrœlîch gemuot.
diu wort sint guot, diu wîse niu.
Lichtenstein 125, 9;
diu liet von reht si dûhten guot.
daʒ ieslîch liet sprach 'hôher muot'
dâ eʒ sich huop, des smielte sie.
442, 8
(sie lächelte, weil jede strophe des übergebenen liedes mit hôher muot anfieng);
disiu liet diu heiʒent vrowen tanz.
536, 9.
von hier aus entwickelt sich die bedeutung des gedichtes in gleichmäszigen strophen überhaupt, und geht sogar in der ältern sprache weiter als in der heutigen, indem es selbst das unstrophische, epische, wie das spruchgedicht bezeichnet, und keine rücksicht mehr auf die sangbarkeit nimmt, daher auch liet sprechen, vgl. ganneo lietsprecher Dief. 257ᵇ; sprecher, liedsprecher, gannio, histrio Schm. 2, 699 Fromm. (15. jh.).
2)
im nhd. bezeichnet lied das aus einer oder mehreren strophen bestehende, für das singen bestimmte, vorzugsweise lyrische gedicht: lied oder gesang, musa, cantus, psalmus, cantilena, carmen Maaler 272ᵈ; es wird auf die tiefe seiner empfindung gewicht gelegt, und dasselbe damit von ähnlichen erzeugnissen unterschieden:
und gleichwohl ist der unterschied (zwischen liebeln und lieben),
wenn man das ding bei licht besieht,
so grosz, wie zwischen der chansonette,
und dem herzlichen deutschen lied.
Stolberg 1, 78.
ein lied wird gesungen: da sang Israel dieses lied. 4 Mos. 21, 17; singet jm (dem herrn) ein newes lied. ps. 33, 3; so könte ich ja beides, die melodeyen und lieder, auswendig lernen und solche in meine laute singen. Simpl. 1, 363 Kurz;
wolauf und nimm nu wieder
dein saitenspiel hervor,
o Deutschland, und sing lieder
im hohen vollen chor.
P. Gerhard 95, 7 Gödeke;
liebchen, kommen diese lieder
jemals wieder dir zur hand,
sitze beim claviere nieder,
wo der freund sonst bei dir stand.
lasz die saiten rasch erklingen
und dann sieh ins buch hinein;
nur nicht lesen! immer singen,
und ein jedes blatt ist dein!
Göthe 1, 115;
ich sang in vorgen tagen
der lieder mancherlei
von alten frommen sagen,
von minne, wein und mai.
Uhland ged. 70;
gemacht, gedichtet, geschrieben, gelernt, gegeben, gewidmet, geweiht: also schreib Mose dis lied zur selbigen zeit, und leret es die kinder Israel. 5 Mos. 31, 22; mein herz tichtet ein feines lied. ps. 45, 2; dieser geschichten halber hat besagter fendrich nachgehends ein lied gemacht, der scheck genant. Simpl. 3, 81 Kurz;
viel falscher meister jtzt lieder tichten.
Luther 8, 355ᵇ;
Altmeyer. gebt uns ein lied! M. wenn ihr begehrt, die menge ..
wir kommen erst aus Spanien zurück,
dem schönen land des weins und der gesänge.
Göthe 12, 110;
dir möcht ich diese lieder weihen,
geliebtes deutsches vaterland!
Uhland ged. 74.
es heiszt ein neues, altes, schönes, süszes, garstiges, unflätiges, politisches, weltliches, geistliches lied; fur ein jglichs werk dankt er dem heiligen dem höhesten, mit einem schönen liede. Sir. 47, 9; er stiftet senger bei den altar, und lies sie seine süsze lieder singen. 11; und redet unternander von psalmen und lobsengen und geistlichen lieden (goth. rôdjandans izvis in psalmôm jah hazeinim jah saggvim ahmeinaim). Eph. 5, 19; das geistliche lieder singen, gut und gott angenem sei, acht ich, sei keinem christen verborgen. Luther 8, 356ᵃ; folgen etliche psalm, zu geistlichen liedern deudsch gemacht. 364ᵃ; das gemein lied: gott sei gelobet und gebenedeiet. 6, 102ᵃ; schamper oder huͦrisch lied, cantica obscoena, ungeschickt, ubelgereimpt, unfrei, unartig lied, absurdum carmen, wuͤst und unflätig lied, carmen foedum Maaler 272ᵈ;
springst und singst und holest wieder
mit den engeln süsze lieder.
P. Gerhard 29, 48 Gödeke;
vor meinen ohren tönt das alte lied, ..
das lied der Parcen, das sie grausend sangen,
als Tantalus vom goldnen stuhle fiel.
Göthe 9, 77;
ein garstig lied! pfui, ein politisch lied!
ein leidig lied!
12, 104;
gebt acht! ein lied vom neusten schnitt!
und singt den rundreim kräftig mit!
105.
auf einen oder etwas ein lied machen; er hat auf seines freundes verlobung ein lied gedichtet; ein lied von einem, den verfasser angebend:
und (sie) tanzet hin an das clavier,
und singt ein lied, nach Weisz, von Miller.
Bürger 19ᵃ;
von einem oder etwas, den inhalt desselben bezeichnend: lieber, singet uns ein lied von Zion. ps. 137, 3; von obgehörter tragedia zu Ravenspurg ist ain lied daselbst gemacht worden, darin alle sachen, wie die ergangen, verfast und erzellt werden. Zimm. chron. 2, 549, 8; von disen Stuelinger pauren, die also den paurenkrieg angefangen, hat man ain besonders liedt gemacht. 561, 1;
hoch klingt das lied vom braven mann.
Bürger 36ᵃ;
hört von meiner auserwählten,
höret an mein schönstes lied!
72ᵃ.
lied auch eine gespielte melodie (zu der man sich den text nur denkt), womit wieder annäherung des begriffes an den ursprünglichen (oben 1) stattfindet: da man denn, dise krankheit (durch den stich der tarantel) zu vertreiben, gewisse spielleuten die darauf gerichtete tänze streichen läszt: wann nun das dem gebissenen angenehme lied gespielet wird, tanzen sie unaufhörlich. Ettner gewissenh. medicus (anhang zum unwürd. doctor) 126; lieder ohne worte von Mendelssohn.
3)
lied, vom gesange der vögel: mhd.
disiu liet diu hât gesungen vor dem walde ein vogellîn.
minnes. 1, 348ᵇ Hagen;
nhd. der schwalbe zwitschernd lied.
Gotter 1, 134;
wenn über uns, im blauen raum verloren,
ihr schmetternd lied die lerche singt.
Göthe 12, 60;
in dem hain erwachen lieder.
Schiller klage der Ceres;
vom laute der frösche: kleine laubfröschchen .. singen ihr einschläfernd lied. S. Geszner (1789) 3, 251.
4)
sprichwörtliches und redensarten. ein gut lied kann man wohl zweimahl singen. Pistorius thes. par. 6, 71; kurzes lied ist bald gesungen. ein gut lied mag man dreimal singen. ein gut lied soll man nicht aussingen. neue lieder singt man gern. Simrock sprichw. 346;
kein so gut lied,
man wird sein müd.
ebenda;
man hats bequemer heut zu tag,
als unter meine kost sich zu bequemen;
das lied, das ich so gerne singen mag,
das mag nicht jeder gern vernehmen.
Göthe 13, 159;
ihr seid bereits ein gemeines lied bei allen euch benachbarten nationen geworden (von euch wird allenthalben gesprochen). Pierot 4, 319; da must was hand und fusz hat laufen, und jm bringen zu saufen, das war die losung, also kont man die gut art ein weil stillen, bisz das er wider atham holet, da gieng das lied auf ein newes an. Garg. 111ᵇ; einerlei lied singen, cantilenam eandem canere Steinbach 1, 1052; vor zwei jahren lag ein französischer offizier bei uns. sein lied war beständig: on ne vit qu'à Paris, on vegete ailleurs. Möser phant. 2, 82; da ich wider doctor Martin disputirt habe, de potestate papae, habe ich sein fundament alle für gehabt, denn es ist kein new lied, das er helt, es haben viel jrriger leut, vor auch gehalten. Eck bei Luther 1, 148ᵃ; das alte lied (ein oft wiederholter falscher satz). Kant 5, 375; und hier, mein bester, fang ich mein altes lied wieder an, das ich ewig anstimmen werde: könnt ich dir den menschen vorstellen, wie er vor mir stand, wie er noch vor mir steht! Göthe 16, 119; ich bin nun in den fünf und vierzigsten grad wirklich eingetreten, und wiederhole mein altes lied: dem landesbewohner wollt ich alles lassen, wenn ich nur, wie Dido, so viel klima mit riemen umspannen könnte, um unsere wohnungen damit einzufassen. 27, 157; Mayer, nach Lichtenbergs tod, stimmt in einem neuen compendium das alte lied an. 54, 188;
laszt euch das alte lied vom schämen nicht bethören.
Logau 2, 12, 37;
das alte lied! einmal für allemal,
nichts mehr von diesem thörichten verdacht!
Schiller Wallensteins tod 3, 7;
das ende vom liede, schlusz, ausgang einer sache, auch umgekehrt: das ist das lied vom ende, ex hoc pendet tota cantilena Steinbach 1, 1052; und können gehn! ja ja; das ist das ende vom liede! Lessing 2, 147; der mensch entstehet aus morast, und watet eine weile im morast, und macht morast, und gährt wieder zusammen in morast, bis er zuletzt an den schuhsohlen seines urenkels unflätig anklebt. das ist das ende vom lied. Schiller räuber 4, 2; ein paar thaler hier, ein paar thaler dort, die verbrauche man ungsinnet, und am ende vom lied habe man nichts mehr und wisse nicht wohin es gekommen. J. Gotthelf schuldenb. 231;
und damit lied am ende!
Göckingk 3, 226;
der andre sprach: das lied ist aus,
auch ich möcht mit dir sterben.
H. Heine 15, 55;
dessen brot einer isset, dessen lied singet er. Lehmann 90;
die alten sprüche sagent uns das: swes brôt man eʒʒen wil,
des liet sol man ouch singen gerne, und spiln mit vlîʒe, swes er spil.
minnes. 2, 153 Hagen;
ein lied von etwas singen können, zu singen wissen, bezüglich eines berichtes über etwas bedeutendes selbst durchlebtes: er weisz ein lied von dem aufenthalt in jenen unwirtlichen gegenden zu singen; glaube mir, ich kenne diesen schlag von weibern, und die art, wie sie sich für die mühe, ihre jungen freunde zu bilden und in die welt einzuführen, bezahlt zu machen pflegen, und ich könnte dir ein lied davon singen, wiewohl mich keine von ihnen je gefangen hat. Wieland 33, 191.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 982, Z. 69.

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Zitationshilfe
„lied“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lied>, abgerufen am 08.08.2020.

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