Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lobgedicht, n.

lobgedicht, n.
paean. Stieler 297; geistlich lobgedicht, hymnus. ebenda; lob- und leich-gedicht zu ehren und gedächtnus herren Eberharten von Rappoltstein. Rompler 101; ein fürst, welcher zueignungsschriften und lobgedichte so gut bezahlte. Wieland 2, 380; auch lob, sofern es in überschwänglichen worten gespendet wird (vgl. lobgesang):
du, du verdienst ein ewig lobgedicht.
Gellert 1, 90;
der winzer hört der elster lobgedicht.
270.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1085, Z. 80.

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Zitationshilfe
„lobgedicht“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lobgedicht>.

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