Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lobhaft, adj.

lobhaft, adj.
zu loben, lobenswerth, mhd. lobehaft (Lexer handwb. 1, 1946): wie nun solche übung ritterlich und lobhaft. Butschky Patmos 833. in erweiterter form lobhaftig, hier als adv. in der bedeutung wie man es loben musz, zweckentsprechend findet: also dasz die fabel vom Scylla, zum stand des studirens, wie man darfür hält, sich lobhaftig vergleichen thut. Schuppius 767.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1086, Z. 76.

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Zitationshilfe
„lobhaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lobhaft>.

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