Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lobung, f.

lobung, f.
das loben, spenden von lob: mit einer langen reden, lobung meiner geschicklichkeit. Schweinichen 1, 161; sich nicht allein der tadelung abwesender enthalten, sondern auch in lobung derselben behutsam gehen. Butschky Patm. 639; ein poet ist vergnügt, dasz seine lobung belobet wird. Reinhold reime dich (1673) 39;
ob jm würt verhengt
nach seinem todt ain lobung brait.
Schwarzenberg 159ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1092, Z. 39.

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Zitationshilfe
„lobung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lobung>.

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