Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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lochen, verb.

lochen, verb.
ein loch machen, mit einem loch versehen (vgl.durchlochen): cavare luͦchen Dief. 107ᶜ;
er leszt auch vorn den altar lochen
und steckt hinein vil heilger knochen.
B. Waldis päpstl. reich Jᵇ.
in der sprache der gewerke: ein eisen lochen, es mit einem loch oder öhr versehen; einen balken lochen, das zapfenloch des balkens vorhauen. vgl. löchern.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1099, Z. 31.

lochen, verb.

lochen, verb.
s. lachen sp. 25.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1099, Z. 39.

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Zitationshilfe
„lochen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lochen>.

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