Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lorbeeröl, n.

lorbeeröl, n.:
diese beere (die lorbeeren) sind bitter von geschmack, wohlriechend und führen ein öl bei sich, so aus denenselben, wenn sie noch frisch sind, entweder durch pressen oder durch kochen gebracht, und lorbeeröl, oder insgemeine nur loröl genennet wird. öcon. lex. (1731) 1454; gleiche tugend (gegen das fieber zu helfen) vermag auch das lorböröl mit gebranntem wein gemischet. Sebiz 66. s. loröl.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1149, Z. 69.

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Zitationshilfe
„lorbeeröl“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lorbeer%C3%B6l>.

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