Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lorbeerbaum, m.

lorbeerbaum, m.
laurus, vgl. unter lorbeere 2: laurus lorberbaum, lorbernbaum, lorbirbaum, lorberenbaum Dief. 321ᵇ; der lorberbaum ist allenthalben wolbekannt und gemein. Sebiz 367;
wie wenn das wetter blitzet,
und auf den dicken wald viel donnerkeile sprützet,
die steinern eiche spällt, der fichten kraft zerbricht,
blosz an den lorbeerbaum wagt sich kein donner nicht.
Fleming 197;
beim lorbeerbaum der Maros grab umrauscht.
Matthisson ged. 139.
vgl. lorbaum.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1148, Z. 28.

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Zitationshilfe
„lorbeerbaum“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lorbeerbaum>.

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