Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lorbeererbschaft, f.

lorbeererbschaft, f.
erbschaft an ruhm (vergl. lorbeer 3): dér sieger (in der schlacht) wird genannt, selten díe sieger, mehr der befehlende muth als der gehorchende, und den überlebenden stirbt die lorbeererbschaft der gebliebenen zu. J. Paul dämmerungen 68.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1148, Z. 65.

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Zitationshilfe
„lorbeererbschaft“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lorbeererbschaft>.

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