Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lorbeerzweig, m.

lorbeerzweig, m.:
welch ein feierliches schweigen!
leise nur, wie Zefyrs hauch,
säuselts in den lorbeerzweigen.
Matthisson ged. 36;
als schmuck des dichters:
und als er (P. Fleming) männlich ward,
wurd ihm ein kranz zu eigen
von besten lorbeerzweigen
gemacht nach bester art;
die musen alle neune
die flochten ihn alleine.
T. Polus bei Fleming 265;
dim. lorbeerzweiglein: ein kränzlein von roten und weiszen rosen, mit lorberzweiglin gemischt. buch d. liebe 192ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 6 (1880), Bd. VI (1885), Sp. 1150, Z. 64.

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Zitationshilfe
„lorbeerzweig“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lorbeerzweig>.

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