Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lotterbüberei, f.

lotterbüberei, f.:
schandpossen (lotterbüberei) sol mit höchstem fleisz vermeidet werden. Comenius sprachenthür von Docemius § 843. in der form lottersbüberei: glaubet nur, das alles frauenzimmer bei allen kurzweiligen gelagen und zusammenkünften von nichts anderes saget, als von eurer lottersbüberei, wodurch ihr euch alle speranz und hoffnung eines vortheilhaftigen heiraths ganz entziehet und auszlöschet. franz. Simpl. (1683) s. 66.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1212, Z. 64.

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Zitationshilfe
„lotterbüberei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lotterb%C3%BCberei>.

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