Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lotterbübisch, adj. und adv.

lotterbübisch, adj. und adv.:
es schickt sich nicht, wenn einer predigen, leren, oder für gericht reden solt, das er daher keme mit reimen gefaszt, als wolt er ein lied singen, oder lotterbübisch spielen. Luther 8, 16ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1212, Z. 72.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
linkseitig lumpenmann
Zitationshilfe
„lotterbübisch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lotterb%C3%BCbisch>.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)