Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

luch, f.

luch, f.
was loh sp. 1128: luch, heiszt im brandenburgischen eine niedrige, nasse gegend, die im sommer als wiese genutzt wird. Jacobsson 6, 477ᵇ; (die kühe werden) nach mittag aber im holz und in den lüchen getrieben. Colerus hausb. 292; widerthon wächst in den lüchen oder bruchichten örtern. 294; nim blutkraut, das stehet in den lüchen vor an. 295.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1222, Z. 49.

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Zitationshilfe
„luch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/luch>.

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