Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

luftfeind, m.

luftfeind, m.
feind der in der luft ist: oft, wann ein kütt (rebhühner) aufgejagt wird, und sie der habicht einmal zum fall jagt, werden sie sich .. verkriechen und .. still, aus furcht ihres luftfeindes liegen bleiben. Hohberg 2, 659ᵇ. auch feind der frischen luft: die motten sind luftfeinde, und sitzen am liebsten in verschlossenen truhen.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1252, Z. 16.

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Zitationshilfe
„luftfeind“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/luftfeind>, abgerufen am 23.01.2022.

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