Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

luftleib, m.

luftleib, m.
luft ihrer erscheinung und körperhaftigkeit nach (im gegensatz zu luftgeist, s. d.):
denn die (dämmerung) könnte nicht entstehen,
stiesz der strahl der sonnen nicht
auf des luftleibs äuszre gränzen,
die denn wiederprallend glänzen.
Brockes 2, 285.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1258, Z. 31.

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Zitationshilfe
„luftleib“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/luftleib>, abgerufen am 25.01.2022.

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