Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

luftstrom, m.

luftstrom, m.:
bei seinem (des mondes) lichte bemerkte ich, dasz ich zweimal umlegte (mit dem luftschiffe), und von wahren luftströmen wieder zurück getrieben wurde. Wieland 30, 86; da er aber genöthigt war, sich der gewalt der luftströme oder zugwinde, in die er gerieth, zu überlassen. 118; durch enge mauerluken fiel ein scharfes licht auf die geheimniszvolle stätte, in dem gradlinigen luftstrom wirbelten die atome des staubes, davor und dahinter dämmrige dunkelheit. Freytag handschr. 3, 128.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1264, Z. 7.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
linkseitig lumpenmann
Zitationshilfe
„luftstrom“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/luftstrom>, abgerufen am 18.01.2022.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)