Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

luftwelle, f.

luftwelle, f.:
hatte sich ... als eine luftwelle mehr unter die stürme geworfen, die im frühling-aequinokzium des gallischen freistaats wehten. J. Paul biogr. belust. 1, 39; die kleinen luftwellen trieben bald die wärme des jungen tageslichts, bald den erfrischenden hauch der nacht dem gelehrten an die wange. Freytag handschr. 1, 113.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1265, Z. 33.

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Zitationshilfe
„luftwelle“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/luftwelle>, abgerufen am 27.01.2022.

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