Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lustgefilde, n.

lustgefilde, n.
frohes behagen gewährendes gefilde:
das war euch, traun, ein lustgefild!
rings lachten bunte flächen,
rings zitterte das goldne bild
der sonn in hundert bächen.
Hölty 24 Halm;
(wenn) blumenpracht und wonne
die lustgefilde deckt.
Overbeck verm. ged. 21;
in diesem lustgefilde.
Bürger 72ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1336, Z. 73.

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Zitationshilfe
„lustgefilde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lustgefilde>, abgerufen am 27.10.2021.

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