Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lustgepfeif, n.

lustgepfeif, n.:
so still an warmer sonne liegend,
sehn wir das bunte feld hinan,
und dort, auf schwarzer brache pflügend,
mit lustgepfeif, den ackermann.
Voss 5, 9.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1337, Z. 34.

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Zitationshilfe
„lustgepfeif“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lustgepfeif>, abgerufen am 16.10.2021.

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