Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lustgeschrei, n.

lustgeschrei, n.:
die wiesen liegen hart dabei
und klingen ganz vom lustgeschrei
der schaf und ihrer hirten.
P. Gerhard 239, 29 Gödeke;
sie tanzen, und ihr lustgeschrei
zeigt, was der reben wirkung sei.
Hagedorn 3, 128;
ein kranich, den
des jägers pfeil am fusz getroffen, sasz
allein, betrübt und stumm, und mehrte nicht
das wilde lustgeschrei der schwärmenden.
E. v. Kleist (1765) 126.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1337, Z. 68.

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Zitationshilfe
„lustgeschrei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lustgeschrei>, abgerufen am 01.08.2021.

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