Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

lustneigung, f.

lustneigung, f.:
trug man karten auf, nit zu spilen, sondern vil hundert geschwindigkeiten, kurzweil und newe fündlin zu leren und zu lernen, welche alle ausz der rechenkunst entstunden: durch welche angenehme weisz er ein lustneigung zu derselbigen zalkunst bekam. Garg. 175ᵃ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1348, Z. 40.

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lumpenleute lügengeist
Zitationshilfe
„lustneigung“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lustneigung>, abgerufen am 08.12.2021.

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