lustwäldchen n.
Fundstelle: Lfg. 8 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1352, Z. 26
mancherlei lustwäldchen, eine zahme und wilde fasanerie und die reste mancher ähnlichen anstalten zeigten, wie angenehm diese kleine residenz ehemals müsse gewesen sein. Göthe 25, 319.
Zitationshilfe
„lustwäldchen“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/lustw%C3%A4ldchen>, abgerufen am 11.11.2019.

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