Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

machtfülle, f.

machtfülle, f.
fülle einer herscher- oder richterlichen gewalt: so dasz alles wie ein werk der machtfülle des königs erscheint. Niebuhr 1, 537; freiheit der plebejer, sich von leibesstrafen, welche der consul kraft seiner machtfülle ausgesprochen, auf das gericht der ihrigen zu berufen. 555.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1406, Z. 14.

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Zitationshilfe
„machtfülle“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/machtf%C3%BClle>, abgerufen am 29.11.2021.

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