Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

machtgebärde, f.

machtgebärde, f.
haltung und erscheinung gewaltiger art:
und er (gott) sprach das wort: es werde!
da erklang ein schmerzlich ach!
als das all, mit machtgebärde,
in die wirklichkeiten brach.
Göthe 3, 83.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1406, Z. 19.

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Zitationshilfe
„machtgebärde“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/machtgeb%C3%A4rde>, abgerufen am 29.11.2021.

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