Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

machtgeld, n.

machtgeld, n.
geld, gebühr, die von einem bevollmächtigten in einem prozesse erlegt werden musz: und das dem geschwornen gerichtsprocurator, welcher den machtmann bei gerichten andingen sol, das gebuhrliche und bei gerichten geordnete machtgeldt von jar zu jar, so lange der handel bei recht schwebet, erleget werde. breslauische gerichtsordnung von 1591 bei Haltaus 1286.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 8 (1881), Bd. VI (1885), Sp. 1406, Z. 54.

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Zitationshilfe
„machtgeld“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/machtgeld>, abgerufen am 08.12.2021.

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