Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

mannweiblichkeit, f.

mannweiblichkeit, f.:
besonders fesselte mich Chlorinde (in Tassos befreitem Jerusalem) mit ihrem ganzen thun und lassen. die mannweiblichkeit, die ruhige fülle ihres daseins, thaten mehr wirkung auf den geist, der sich zu entwickeln anfing, als die gemachten reize Armidens. Göthe 18, 33.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1605, Z. 51.

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mannsherz mattweisz
Zitationshilfe
„mannweiblichkeit“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/mannweiblichkeit>, abgerufen am 04.12.2021.

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