Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

mantelfisch, m.

mantelfisch, m.:
er .. eilte vor allen dingen ins ungewitter hinaus, das sich plötzlich wie ein mantelfisch erstickend über den ganzen himmel hingeworfen hatte. J. Paul Tit. 3, 25. gemeint ist vielleicht in diesem bilde jener fabelhafte tintenfisch (cephalopode), von dem man sich erzählte, dasz er mehrere hundert fusz im durchmesser halte und eher einer insel als einem thiere gleiche.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1613, Z. 55.

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mannsherz mattweisz
Zitationshilfe
„mantelfisch“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/mantelfisch>, abgerufen am 27.11.2021.

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