Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

mantellied, n.

mantellied, n.
bezeichnung eines Holteischen liedes in seinem 1828 entstandenen vaterländischen schauspiele Lenore ('schier dreiszig jahre bist du alt', ein alter krieger singt es an seinen mantel): und klein und grosz sang zusammen aus voller kehle solche lieder, welche sich als gemeinsames gut erwiesen: 'an der Saale kühlem strande', das mantellied, und: die glocke von Capernaum, dieses als canon. Freytag handschrift 1, 125.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1614, Z. 20.

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mannsherz mattweisz
Zitationshilfe
„mantellied“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/mantellied>, abgerufen am 04.12.2021.

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