Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

marienbild, n.

marienbild, n.
bild der jungfrau Maria: noch sechs sind eingezogen worden, die bei Verwich das Marienbild umgerissen haben. Göthe 8, 210; an dem kreuzweg, wo das Marienbild steht. H. v. Kleist Käthchen v. Heilbr. 3, 1;
manche zähre flosz von deinen wangen,
wie der thau von rosen rinnt,
blieb itzt am Marienbilde hangen,
rann itzt auf das Christuskind.
Hölty 160 Halm ('an ein mädchen, das am frohnleichnamsfeste ein Marienbild trug').
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1626, Z. 26.

Im ¹DWB stöbern

a b c d e f g h i
j k l m n o p q r
s t u v w x y z -
mannsherz mattweisz
Zitationshilfe
„marienbild“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/marienbild>, abgerufen am 27.11.2021.

Weitere Informationen …


Weitere Informationen zum Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)