Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

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markeln, verb.

markeln, verb.
sich balgen: sieht nach dem fusz, verbindet und markelt sich mit dem vieh herum. Tieck Cev. 1, 301. niederd. markeln, die hände worin haben, manschen, betasten. brem. wb. 3, 132; in Leipzig margeln; aber auch mergeln, betasten, zerknittern, zerreiben. Albrecht 169ᵇ.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1637, Z. 26.

märkeln, verb.

märkeln, verb.
statt märkteln (wie marken für markten steht, s. unter dem letzteren), feilschen:
sie kawft und merkelt, wie sie wil,
so schaw ich zw, und schweig stockstil.
H. Sachs fastn. sp. 1, 152, 167.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1637, Z. 31.

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Zitationshilfe
„markeln“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/markeln>, abgerufen am 02.12.2021.

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