Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

markenlos, adj.

markenlos, adj.
ohne grenze:
es stürzte sich in markenlose räume
mit dunkler sehnsucht mein verwegner lauf.
Körner 2, 5.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1637, Z. 60.

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mannsherz mattweisz
Zitationshilfe
„markenlos“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/markenlos>, abgerufen am 30.11.2021.

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