Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

markgebein, n.

markgebein, n.
gebein mit mark, kräftiges gebein: dem unschuldigen fürstensohne, welchem als einem jungen gebieter zwischen einem streichelnden ober- und einem knieenden unterknechte kein männliches markgebein ganz bleiben kann. J. Paul Levana 2, 162.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1639, Z. 6.

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Zitationshilfe
„markgebein“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/markgebein>, abgerufen am 27.11.2021.

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