Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

markmal, n.

markmal, n.
grenzmal: man siehet bald die kirche das markmal weit in das gebiet des staats hinüber tragen, bald den staat sich eingriffe erlauben, die den angenommenen begriffen zufolge, eben so gewaltsam scheinen. Mendelssohn Jerusalem 1, 4.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1642, Z. 3.

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Zitationshilfe
„markmal“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/markmal>, abgerufen am 09.12.2021.

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