Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

maskenstock, m.

maskenstock, m.:
schrie mein weibchen doch entrüstet.
rümpfte diesen bunten rock,
und, wie sehr ich mich gebrüstet,
schalt mich einen maskenstock.
doch ich trinke! trinke, trinke!
angeklungen! tinke, tinke!
maskenstöcke, stoszet an!
Göthe 41, 32.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 9 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1706, Z. 52.

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mannsherz mattweisz
Zitationshilfe
„maskenstock“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/maskenstock>, abgerufen am 01.12.2021.

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