Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meerboden, m.

meerboden, m.:
wem seine glückliche insel auf den meerboden der ewigkeit entfiel. J. Paul Hesp., vorrede xxi; die bleichen gesammelten perlenkränze aus dem erschütterten meerboden der männlichen (träume). paling. 1, 82. vgl. meeresboden.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1845, Z. 39.

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Zitationshilfe
„meerboden“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meerboden>, abgerufen am 08.12.2021.

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