Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meeresdamm, m.

meeresdamm, m.:
(ich habe) das körnlein sand am meeresdamme liebgewonnen.
Rückert 330;
kühn war der blick, der arm noch stramm,
doch droben schwebt der zeitenrabe:
da schien mir kraft ein meeresdamm,
den jeder pulsschlag untergrabe.
A. v. Droste-Hülshoff ged. 149.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1846, Z. 69.

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Zitationshilfe
„meeresdamm“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meeresdamm>, abgerufen am 08.12.2021.

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