Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meeresfluth, f.

meeresfluth, f.:
ein friedfertiges fischer- und hirtenvolk, in einem vergessenen winkel Europens, den es noch mühsam der meeresfluth abgewann. Schiller hist.-kr. ausg. 7, 9;
dasz .. die beschäumte meeresfluth
sich an den wällen unsers landes am allerheftigsten gewiesen.
Brockes 6, 554;
wie meeresfluth
sei unaufhaltsam stark dein muth!
Stolberg 1, 357.
s. meerfluth.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1847, Z. 19.

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Zitationshilfe
„meeresfluth“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meeresfluth>, abgerufen am 01.12.2021.

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