Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meeressand, m.

meeressand, m.:
auf flüchtgem meeressande sind
unstet und flüchtig die gedanken.
wie dieser sand vor wind und flut
sich jagt in wirbelnden gestalten,
so fährt und schweift mein irrer muth,
und keine stätte kann ihn halten.
Freiligrath dicht. 1, 20.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1847, Z. 74.

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Zitationshilfe
„meeressand“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meeressand>, abgerufen am 08.12.2021.

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