Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meereswoge, f.

meereswoge, f.:
denn wer da zweivelt, der ist gleich wie die meeres woge, die vom winde getrieben und gewebd wird. Jac. 1, 6;
so dasz schauer in mein herz
sich wie meereswogen drängen.
Gökingk lieder zweier lieb. (1779) 114;
durchwandeln möcht ich kalte meereswogen.
Platen 95;
und es schweigt die meereswoge,
die noch kaum sich tobend brach.
Uhland ged. 287.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1848, Z. 67.

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Zitationshilfe
„meereswoge“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meereswoge>, abgerufen am 01.12.2021.

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