Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meerschwall, m.

meerschwall, m.
schwall des meeres, höchst bewegtes meer:
nicht dahin trägt   mich der fusz, wo
Phileros wild   sich hinab stürzt
in den meerschwall.
Göthe 40, 415;
jetzt aus dem meerschwall trat er, dem bläulichen, zu dem gestad auf.
Odyss. 5, 56;
durch der Scylla hundegebell und kochenden meerschwall.
Platen 128.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 10 (1882), Bd. VI (1885), Sp. 1859, Z. 30.

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Zitationshilfe
„meerschwall“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meerschwall>, abgerufen am 29.11.2021.

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