Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meistergriff, m.

meistergriff, m.
vorzüglicher, kunstvollendeter griff (vgl. meister 5): hat man es mit einem guten fechter zu tuhn, so hütet man sich aufs fleiszigste für seinen meistergriffen. Butschky Patm. 771; nach meister 7, bei den freimaurern, handgriff, wodurch der erlangte meistergrad zu erkennen gegeben wird.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 1968, Z. 39.

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Zitationshilfe
„meistergriff“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meistergriff>, abgerufen am 24.01.2022.

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