Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

meistgebot, n.

meistgebot, n.
gebot einer höchsten summe bei versteigerungen (vergl. gebot II, 1, a th. 4¹, 1803, und meistbietend oben sp. 1951): im öffentlichen meistgebothe auf sachen, die verkaufet wurden. Winkelmann 5, 148.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 1983, Z. 59.

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Zitationshilfe
„meistgebot“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/meistgebot>, abgerufen am 25.10.2021.

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