Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschenbeobachter, m.

menschenbeobachter, m.:
der menschenbeobachter läszt sich nicht von dem schein des augenblicks blenden. Klinger 12, 266; die fertigkeit auch die feineren unwillkürlichen äuszerungen des inneren menschen zu bemerken und die durch erfahrung und nachdenken herausgebrachte bedeutung dieser zeichen mit sicherheit anzugeben, macht den menschenbeobachter. A. W. Schlegel 7, 526.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2041, Z. 24.

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Zitationshilfe
„menschenbeobachter“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschenbeobachter>, abgerufen am 04.12.2021.

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