Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschenelend, n.

menschenelend, n.:
menschenelend soll mich zum menschenfeinde nicht machen.
Klopstock 2, 154;
menschenelend, welches im herzen schwärt.
Stolberg 2, 168;
und der hochgeworfne knochenhügel
liegt jahrhunderten zum schwarzen siegel,
das den menschen menschenelend bürgt.
Seume ged. 51.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2044, Z. 16.

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Zitationshilfe
„menschenelend“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschenelend>, abgerufen am 07.12.2021.

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