Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschenfängerei, f.

menschenfängerei, f.:
der angeklagte war ein gewisser Gaius Rabirius, der ... unter den apulischen gutsbesitzern wegen seiner menschenfängerei und seiner blutthaten verrufen war. Mommsen röm. gesch. 3 (1856), 153.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2044, Z. 58.

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Zitationshilfe
„menschenfängerei“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschenf%C3%A4ngerei>, abgerufen am 04.12.2021.

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