Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm (¹DWB)

menschengeblüt, n.

menschengeblüt, n.
geblüt der menschen; als sitz menschlicher triebe gedacht: und das du gesehen hast (im traume) eisen mit thon vermengt, werden sie (die verschiedenen bewohner des reiches) sich wol nach menschengeblüt unternander mengen, aber sie werden doch nicht an einander halten. Dan. 2, 43.
Fundstelle
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 11 (1883), Bd. VI (1885), Sp. 2048, Z. 44.

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Zitationshilfe
„menschengeblüt“, in: Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, Erstbearbeitung (1854–1960), digitalisierte Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/dwb/menschengebl%C3%BCt>.

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